FFMI-Rechner

Geben Sie Gewicht, Körpergröße und Körperfettanteil ein: Der Rechner ermittelt Ihre Magermasse, Ihren FFMI und den auf 1,80 m normalisierten FFMI und ordnet das Ergebnis in die Referenztabelle für Ihr Geschlecht ein.

Etwa 30 Sekunden

Geben Sie Ihre Messwerte ein
Ihr Magermasse-Index

Geben Sie ein Gewicht zwischen 30 und 300 kg, eine Körpergröße zwischen 120 und 250 cm und einen Körperfettanteil zwischen 3 und 60 ein.

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Die verwendeten Formeln

Magermasse (kg) = Gewicht × (1 − Körperfett ÷ 100)
FFMI (kg/m²) = Magermasse ÷ Körpergröße in Metern, zum Quadrat

Normalisierter FFMI = FFMI + 6,1 × (1,80 − Körpergröße in Metern). Die Division durch das Quadrat der Größe begünstigt kleinere Menschen automatisch; die Korrektur bringt alle auf die gemeinsame Referenz von 1,80 m und macht zwei Ergebnisse vergleichbar.

Bei 80 kg Körpergewicht, 178 cm Körpergröße und 15 % Körperfett beträgt die Magermasse 68,0 kg, der FFMI 21,5 und der normalisierte FFMI 21,6.

Index von VanItallie und Kollegen (American Journal of Clinical Nutrition, 1990); Normalisierung nach Körpergröße und Referenzwerte aus Kouri, Pope, Katz und Oliva, „Fat-free mass index in users and nonusers of anabolic-androgenic steroids“ (Clinical Journal of Sport Medicine, 1995).

Referenztabelle normalisierter FFMI, Männer

EinordnungNormalisierter FFMI
Unter dem DurchschnittUnter 18
Im Durchschnitt18 bis 20
Über dem Durchschnitt20 bis 22
Ausgezeichnet22 bis 25
Natürlich kaum erreichbar25 und mehr

Der Wert 25 stammt aus der ursprünglichen Studie: Von 157 Männern, die nie Steroide verwendet hatten, überschritt ihn keiner, während ein Teil der Anwender 30 erreichte. Das ist ein statistischer Anhaltspunkt, kein Urteil über eine einzelne Person — wer sehr groß oder sehr schwer ist oder dessen Körperfett zu niedrig geschätzt wurde, kann 25 überschreiten, ohne je etwas genommen zu haben. Bei Frauen liegt die gesamte Skala rund drei Punkte tiefer.

Wie stark die Körperfettschätzung das Ergebnis verschiebt

KörperfettMagermasseNormalisierter FFMI
———
———
———

Gewicht und Größe lassen sich genau messen, der Körperfettanteil nicht. Die Tabelle zeigt, was aus Ihrem Ergebnis wird, wenn die Schätzung um drei Punkte nach oben oder unten danebenliegt — der übliche Fehler einer Bioimpedanzwaage. Zwei FFMI-Werte sind nur vergleichbar, wenn sie aus derselben Messmethode stammen.

So wird das Ergebnis brauchbar

Wiegen Sie sich morgens, nüchtern und nach dem Toilettengang, und messen Sie Ihre Größe barfuß mit den Fersen an der Wand. Diese beiden Werte lassen sich am leichtesten konstant halten.
Bleiben Sie beim Körperfett immer bei derselben Methode: DEXA (±1 bis 2 Punkte), hydrostatisches Wiegen, Hautfaltenmessung durch dieselbe Person (±3 Punkte), Bioimpedanz (±4 bis 5 Punkte). Ein Methodenwechsel zwischen zwei Messungen erzeugt eine FFMI-Veränderung, die es nie gegeben hat.
Verfolgen Sie den Verlauf über mehrere Monate statt einen einzelnen Wert. Bei bereits ernsthaft Trainierenden sind 1 bis 2 kg Magermasse pro Jahr realistisch, also etwa 0,3 bis 0,6 FFMI-Punkte.

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Häufige Fragen

Hier finden Sie einige häufige Fragen zum FFMI-Rechner.

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